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February 16 2019

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Bundesregierung weigert sich Anwaltskosten in Streit gegen Aktivistin nach IFG offen zu legen - OVG Berlin verhandelt



Terminankündigung

21.02.2019 – 11 Uhr Verhandlung Lecomte./. Bundesrepublik Deutschland – OVG 12 B 15.18 – Oberverwaltungsgericht Berlin -Brandenburg

Wie viel lies sich die Bundesregierung einen Streit gegen Kletteraktivistin Cécile Lecomte vor dem Bundesverfassungsgericht kosten?

Das will die in Lüneburg lebende Aktivistin in Erfahrung bringen. Sie hat die Bundesregierung verklagt und vor einem Jahr vor dem Berliner Verwaltungsgericht gewonnen. (1)

Die Bundesregierung und die beigeladene Kanzlei Redeker Kanzlei haben allerdings Berufung eingelegt. Das Verwaltungsgericht hatte wegen der grundsätzlichen Bedeutung der Sache die Berufung zugelassen.

Die Berufung wird nun am 21.2.2019 um 11 Uhr im Saal 320 vor dem Berliner Oberverwaltungsgericht öffentlich verhandelt.

Cécile Lecomte hat über das Portal „Frag den Staat“ eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) gestellt (2). Sie begehrt die Veröffentlichung von Rechnungen einer Großkanzlei, die durch die Bundesregierung mit der Erwiderungen auf zwei ihrer Verfassungsbeschwerden ( Aktenzeichen 2 BvR 1754/14 und BvR 1900/14 ) beauftragt wurde. Obwohl die Bundesregierung selbst über eine eigene juristische Abteilung verfügt.

Die Kanzlei Redeker Sellner Dahs – auch für Unterlassungserklärungen gegen Umweltaktivist*innen im Auftrag des RWE-Konzern im rheinischen Braunkohlerevier bekannt (3) – erwiderte auf die Verfassungsbeschwerden von Cécile Lecomte mit einer 55-Seiten langen Stellungnahme. Hintergrund waren Verfassungsbeschwerden der Kletteraktivistin, womit sie sich gegen Ingewahrsamnahmen anlässlich von zwei (Kletter)Protestaktionen gegen Castortransporte zum Zwischenlager Lubmin in den Jahren 2010 und 2011 wehrte. Die Atomkraftgegnerin hatte ihre Verfassungsbeschwerden selbst geschrieben. Obwohl die Bundesrepublik sich in dem Streit anwaltlich vertreten ließ, erhielt Cécile Lecomte keinen anwaltlichen Beistand (4). Die zwei Verfassungsbeschwerden hat die Aktivistin gewonnen, das Landgericht Stralsund musste seine Urteile revidieren und Cécile Lecomte recht geben (5). Der Streit vor dem Bundesverfassungsgericht ist somit beendet.

Doch der Streit um die Veröffentlichung der Kostenrechnung für die anwaltliche Vertretung der Bundesregierung gegen die Aktivistin geht weiter. Die Bundesregierung, vertreten durch das Ministerium des Inneren lehnte die Veröffentlichung der Rechnungen im Rahmen der IFG-Anfrage ab. Cécile Lecomte verklagte daraufhin die Bundesregierung und gewann in 1. Instanz vor dem Verwaltungsgericht Berlin.

Am 21.2. wird die Berufung von der Bundesregierung und der Kanzlei Redeker verhandelt. Die juristische Auseinandersetzung samt erstinstanzlichem Urteil des Verwaltungsgerichtes ist auf dem Portal fragdenstaat nachzulesen.

Ich wüsste gerne, wie viel der Staat sich die Durchsetzung seiner Interessen gegen Bürger*innen kosten lässt – zumal ich in dem Verfahren um meine Verfassungsbeschwerden selbst kein Geld für die Bezahlung eines Anwaltes hatte und mich selbst verteidigen musste. Dass ich meine Grundrechte vor dem Bundesverfassungsgericht erfolgreich durchsetzen konnte, ändert nicht daran, dass ich der Auffassung bin, dass die Öffentlichkeit erfahren darf, wie viel hier ausgegeben wurde. Schätzung eines bekannten Anwaltes zur Folge könnte der Betrag sich um die 20 000 Euro bewegen.“ erläutert Lecomte.

(1) http://blog.eichhoernchen.fr/post/VG-Berlin-Bundesregierung-muss-Zahlungen-an-Anwaelte-offenlegen

(2) https://fragdenstaat.de/a/18060

(3) https://untenlassen.org/hintergrund/redeker

(4) Siehe http://blog.eichhoernchen.fr/post/Das-Bundesverfassungsgericht-und-die-Waffengleichheit

(5) Siehe http://blog.eichhoernchen.fr/post/8-Jahre-juristischer-Kampf-Aktivistin-gewinnt-Verfassungsbeschwerden-und-Klagen-gegen-die-Bundespolizei

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evry morning
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Moon Moon strikes again

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the truth about MJ
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It’s like being in love: giving somebody the power to hurt you and trusting (or hoping) they won’t.

Marina Abramović, Rest Energy

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Benefits Assessment Bouncers (1972)

In 1972 the council of Scarfolk outsourced its sick and disability benefits assessment service to a team of nightclub bouncers. The bouncers broke into the homes of claimants in the dead of night, shone lights in their faces and screamed threats at them.

Claimants who were identified as frauds were thrown down their own stairs, often repeatedly, to ensure that their physical and mental conditions matched their claims.

Genuine claimants were offered a menu of euthanasia options of varying price and bullied into choosing the most expensive, the so-called 'Kill Pill', which also contained a mild explosive (see poster above). However, claimants did have the choice to nominate another family member who could commit suicide in their place.

People who refused to take their own lives were officially recategorised as "potentially hazardous biological litter"; they were consequently charged with self-fly-tipping and taken away in vast fleets of skips on the first Monday of every month.

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Das Lagern von Atommüll löst eine internationale Krise aus



Der Grund: die Lager sind bald voll. Niemand weiss, wohin mit dem Atommüll. Er ist ja nicht nur stark radioaktiv, sondern meist auch äusserst giftig.
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